leichterhand

Anja Manz
Ingrid Kaech
Michaela Heissenberger

Gefunden haben wir uns über eine Annonce: das war 2000, und von sechs Frauen, die sich über ihre Texte austauschen wollten, blieben schließlich alle übrig außer der einen, die die Annonce aufgegeben hatte. Wir anderen trafen uns nun wöchentlich in wechselnden Cafés, um über unsere Texte und über das Schreiben an sich zu sprechen.
Im Sommer 2002 haben wir zum ersten Mal öffentlich gelesen und gaben der Gruppe einen Namen: cafésatz. Von da an präsentierten wir zwei Mal im Jahr neue Texte bei Lesungen, im Herbst 2003 stellten wir dann unser Jahrbuch Nr.1 vor.
2004 hat uns Christiane Linke nach der Geburt ihres Sohnes verlassen. Zwei Jahre und zwei weitere Jahrbücher lang waren wir zu viert; Katarina Pollner schied im Frühjahr 2006 aus der Gruppe aus. Wir drei übrigen beschlossen, aus cafésatz leichterhand zu machen: eine Umbenennung, die für einen Neuanfang steht. Noch gezielter als bisher wollen wir darauf hinarbeiten, unsere Texte zu veröffentlichen, um ein größeres Publikum zu erreichen.